Ankerpraxis
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Hinterlohne 4 - 26532 Großheide
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Jan Janssen (RA)
BPMI - Dallmann
Hinterlohne 4
26532 Großheide
info@ankerpraxis.de
Barfuss an der Küste
Die idylische Bárfuss an der Küste
(Hinterlohne 4 - 26532 Großheide)
liegt nur zehn Kilometer von der
Nordsee entfernt.
In Einbindung der lokalen,
geprägten Garten, sticht das Haus
mit seinen friesischen Outfit hervor.
Das Thema „Barfuss an der Küste“
zieht sich farblich und gestalterisch
durch alle Bereiche. Egal ob Feiern,
Geburtstage stehen der Garten zur
Verfügung.
Es ist für viele ganz
Selbstverständlich, aber hast du
gewusst, dass das einfache
Vergnügen, sondern zahlreiche
gesundheitsfördernde Aspekte mit
sich bringt?´Es ist ein Pfad zur
Verbesserung der Gesundheit, der
die Stärkung der Fußmuskulatur,
die Verbesserung der Balance und
viele weitere
Gesundheitsförderungen bietet.
Stress reduzieren
Die gesunde salzige Meerluft und
das erfrischende Meer hier an der
dänischen Nordseeküste, bietet
eine belebende Erfahrung, die das
Immunsystem stärkt, die
Durchblutung verbessert und die
Energie steigert.
Darüber hinaus kann barfuß gehen
am Strand helfen, die
Gelenkstabilität zu stärken,
Verletzungen vorzubeugen und,
was wir besonders im Urlaub
benötigen: Stress abzubauen– und
das zu jeder Jahreszeit!
Kinderfes
te und
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Der
Geheimtipp
in
Ostfriesland
Ein Pflegeplatz bezeichnet eine
organisierte und betreute
Wohnmöglichkeit für
pflegebedürftige Menschen, die
aufgrund ihres gesundheitlichen
Zustands eine umfassende
Pflege und Betreuung benötigen.
Pflegeplätze gibt es in
verschiedenen Formen, je nach
dem individuellen Pflegebedarf
und den persönlichen Vorlieben
der Pflegebedürftigen. Hier sind
die Hauptarten von
Pflegeplätzen:
1. Stationäre Pflege
Pflegeheim: Ein Pflegeheim
bietet rund um die Uhr
Betreuung und Pflege für
Menschen, die nicht mehr in der
Lage sind, in ihrem eigenen
Zuhause zu leben. Pflegeheime
sind für Bewohner mit hohem
Pflegebedarf geeignet und bieten
umfassende medizinische
Versorgung, therapeutische
Maßnahmen sowie soziale
Aktivitäten.
Altenheim: Altenheime richten
sich primär an ältere Menschen,
die weniger intensive Pflege
benötigen, aber dennoch
Unterstützung im Alltag
brauchen. Diese Einrichtungen
bieten ebenfalls Betreuung und
soziale Aktivitäten.
2. Teilstationäre
Pflege
Tagespflege:
Tagespflegeeinrichtungen bieten
Pflege und Betreuung für
pflegebedürftige Menschen
während des Tages. Dies
entlastet pflegende Angehörige
und ermöglicht es den
Pflegebedürftigen, in ihrer
gewohnten Umgebung zu leben.
Die Tagespflege umfasst oft
Mahlzeiten, soziale Aktivitäten
und therapeutische Angebote.
Nachtpflege: Nachtpflege ist eine
weniger verbreitete Form der
teilstationären Pflege, bei der
Pflegebedürftige über Nacht in
einer Pflegeeinrichtung betreut
werden. Dies ist besonders
hilfreich für Angehörige, die
Unterstützung während der
Nacht benötigen.
3. Kurzzeitpflege
Kurzzeitpflegeplatz:
Kurzzeitpflegeplätze sind für
vorübergehende Aufenthalte in
Pflegeeinrichtungen gedacht.
Dies kann nach einem
Krankenhausaufenthalt, zur
Überbrückung von
Pflegeengpässen oder zur
Entlastung pflegender
Angehöriger notwendig sein.
Kurzzeitpflege wird für einen
begrenzten Zeitraum, meist bis
zu vier Wochen pro Jahr,
angeboten.
4.
Verhinderungspfle
ge
Verhinderungspflegeplatz:
Ähnlich wie Kurzzeitpflege, wird
Verhinderungspflege angeboten,
wenn die reguläre Pflegeperson
vorübergehend verhindert ist
(z.B. wegen Urlaub oder
Krankheit). Dies kann in einem
Pflegeheim oder durch einen
ambulanten Pflegedienst zu
Hause organisiert werden.
5. Spezialisierte
Pflegeeinrichtunge
n
Demenzpflege: Spezielle
Pflegeeinrichtungen für
Menschen mit Demenz bieten
eine auf die Bedürfnisse von
Demenzkranken abgestimmte
Betreuung und Pflege. Diese
Einrichtungen sind darauf
ausgelegt, ein sicheres und
unterstützendes Umfeld zu
bieten.
Hospize: Hospize bieten
palliative Pflege für Menschen
mit unheilbaren Krankheiten, die
sich in der letzten Lebensphase
befinden. Die Betreuung
konzentriert sich auf
Schmerzmanagement und die
Verbesserung der
Lebensqualität.
Wie erhält man
einen Pflegeplatz?
Bedarfsermittlung: Der erste
Schritt ist die Feststellung des
Pflegebedarfs, meist durch den
Medizinischen Dienst der
Krankenversicherung (MDK) oder
andere Gutachter.
Antragstellung: Ein Antrag auf
Pflegeleistungen bei der
Pflegekasse muss gestellt
werden. Dies umfasst auch die
Beantragung eines Pflegegrades.
Pflegeheimplatzsu
che:
Mit dem ermittelten Pflegegrad
können passende Pflegeplätze in
Einrichtungen gesucht werden.
Hierbei helfen Pflegeberater, die
Pflegekasse oder soziale Dienste.
Besichtigung: Es ist ratsam,
potenzielle Pflegeeinrichtungen
zu besichtigen und sich über die
angebotenen Leistungen, das
Pflegekonzept und die Kosten zu
informieren.
Vertragsschluss: Nach Auswahl
der passenden Einrichtung wird
ein Pflegevertrag abgeschlossen,
der die Leistungen und Kosten
regelt.
Mein Kommentar
Ein Pflegeplatz bietet eine
strukturierte und professionelle
Umgebung für pflegebedürftige
Menschen, um deren Pflege- und
Betreuungsbedürfnisse zu
decken. Die Auswahl des
richtigen Pflegeplatzes hängt von
den individuellen Bedürfnissen
und dem Pflegegrad der
betroffenen Person ab. Es ist
wichtig, sich umfassend zu
informieren und verschiedene
Optionen in Betracht zu ziehen,
um die bestmögliche Pflege und
Betreuung zu gewährleisten.